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Nürnbergs DAV Radler
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Das MTB Jahr 2012 ist zu Ende.

 Wir haben das Jahr mit einer schönen Tour am Tiergarten und anschließendem Grillen beendet.



Das Wetter war mit uns, jeder wie er es verdient ;-)





Das erste Bier nach der Tour ist das Beste!





Nürnberger halt (garantiert NICHT vom Schotten)
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Gansbratentour 2012

Dieses Jahr mit etwas mehr Weihnachtlichem Ambiente.



Mit dem Start ab Igensdorf hat der Schneefall eingesetzt und bis zur Rückkehr nach Nürnberg nicht aufgehört.



Mit Beinlingen wird erst gefahren wenns kalt ist ...



Irgendwie ein gewohntes Bild bei der Ganstour.


Aber wir lassen uns die Stimmung nicht verderben!!


Dem Ziel schon ziehmlich nahe.

Schade, dass ich kein Gansbild bekommen habe. Die Portionen und der Geschmack waren super!

Auch dieses Jahr hat die Ganstour viel Spass gemacht, wir freuen uns auf 2013.

Danke Peter
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Pumpen bis die Pumpe pumpt,

danke Stefan, dass Du uns gezeigt hast welche Spielarten es noch auf dem Rad gibt. Ich habe nach diversen Berichten schon lange geahnt, dass Pumptrack fahren einen Mordsspass macht. An diesem Sonntagmorgen sollte meine Vorahnung Wirklichkeit werden.


Noch liegt der Pumptrack ruhig vor uns und wir wissen nicht was uns erwartet.



Vom Profi wird gezeigt wie es gehen sollte. In der Theorie hört es sich auch leicht an.


 
Und wer jung anfängt, tut sich auch leichter.


Wir "Alten" werden es und haben es auch (zugegeben nach einigem Üben) geschafft!!.

DANKE STEFAN!!

 

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MTB-Wochenende für Einsteiger in Nassereith





Noch versteckt sich der Tschirgant in den Wolken.

 
Doch schon während der Auffahrt klärt sich der Himmel.



Sonnenschein während der Rast auf der Haimingeralm.

 
Auf zur Abfahrt mit Blick zur Mieminger Kette.
 
Als Downhill empfehlen wir: Spitzkehren am flowigen Trail.

 
Fast geschafft: Der Tschirgant und das Gurgltal liegen hinter uns.


 
Eine Kuchenpause in Nassereith ist noch drin.

 
Die letzten Meter zum Dirstentrittkreuz.
 
Höhenmeter ist Höhenmeter auch geschoben!

 
Mittagspause mit Blick auf das Wettersteinmassiv, die Ehrwalder Sonnenspitze und...
 
das Inntal.

 
Diesmal ist die Abfahrt etwas ruppiger.
 
 
Dafür geniessen wir die Aussicht auf dem Panoramatrail in Richtung Imst.

Ich freue mich auf die nächste Tour in den Alpen.
Franz

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Tanz in den Mai
Pfälzer Wald
2012

Viel Überzeugungsarbeit musste Rike nicht leisten, als sie uns beim Termintreff im Januar erzählte, dass sie
ein Wochenende in die Pfalz zum Radeln möchte. Berichte von Radlern die schon dort waren haben den Drang
nach "lets go West" schon längst ins Gehirn gebrannt.
Bei dem großen Angebot an tollen Wegen wurde dann auch nicht nur ein Wochenende sondern ein vier Tage Tripp
geplant.

Der Wettergott hat es nur bedingt gut mit uns gemeint. "Bombenwetter" wurde für weite Teile Deutschlands gemeldet.
Tief im Westen musste allerdings mit Wasser von oben gerechnet werden. Vorweg möchte ich aber anmerken, dass wir auf Tour immer verschont geblieben wurden.



Am Samstag hatten wir sogar Badewetter und im Badeweiher auf dem Zeltplatz wurde angebadet 2012!

Die Touren im Pfälzer Wald sind ein richtiger Genuß. Bergauf meist auf Forstwegen mit einer
Steigung von 3- 4%, die Abfahrten häufig auf nie enden wollenden sehr flowigen Trails mit Kickern und Anliegern.
Wenn die Trails mal steiler wurden, konnte wunderbar Serpentinen fahren- teils auch mit Hinterrad versetzen geübt werden.



Kultur und Genuß dürfen auf keiner Tour fehlen.
Burgruinen, Türme, Aussichtspunkte, (wenig) Saumagenvertilgungsstätten und weitere kulturelle Höhepunkte laden ein die Beine vor der Abfahrt auszuruhen.




Gewitter in der Nacht und Regen im Biergarten, Defekte an Roß und Reiter selbst der Zapfenstreich um 21:30 Uhr haben uns den Spass am Pfälzer Wald nicht vermießt und eins steht fest WIR KOMMEN WIEDER!!



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Techniktraining 2012

Natürlich starten wir die Saison 2012 wieder mit einem Fahrtechniktraining.
Neben Hinterrad versetzen, Bunny Hopp und Pumptrack gibt es noch
die allgemeine Fahrtechik zu üben.



Die richtige Kurventechnik steigert in den Fahrfluss ungemein. Zum Üben geht es mal links
und rechts rum. Bei Bedarf darf der Bogen auch mal enger gelegt werden.




Balanceübungen sind wichtig um in knifflige Situationen das Rad sicher zu beherrschen und
die Situation zu meistern.



Vorübung zum Überfahren eines Hindernisses Bergauf.
Vorderrad entlasten ggf. leicht anheben ohne zu ziehen. Mit dem Vorradrad Hindernis
überrollen und das Hinterrad nachziehen.





Pause zwischen Trockentraining und dem Üben im scharfen Gelände. Trotz Regenmeldungen hatten wir
bis auf weinige Tropfen gutes Wetter und teilweise sogar Sonnenschein (so wie es halt Engel verdienen).




Die Stufen werden höher und das Geübte kann gut vertieft werden,
das Bergauffahren klappt mit der richtigen Technik sehr gut und die Kurven sind
auch nur noch ein nebensächliches Problem.

Die Radelsaison kann beginnen!

weitere Bilder...

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Cool wie Harald Philipp um die Kure surfen



Nach dem grossen Erfolg und Spass im letzten Jahr mussten wir auch
2012 wieder die Übungen zum Versetzen des Hinterrades in unser
Workshop Programm aufnehmen.

Der Workshop war acht Stunden nach Veröffentlichung ausgebucht, so was kannte
eigentlich nur von Michael Jackson Konzerten.
Durch Rekrutierung von Stefan konnte Martin die Anzahl der Kursteilnehmer noch einmal erhöhen,
was auf sehr positive Resonanz traf.




Punktgenaues anheben des Hinterrades ist der erste Teil zum Erfolg.




Der nächste wichtige Schritt, Hinterrad anheben mit Unterstützung der
Vorradbremse. Ganz wichtig dabei? immer lächeln!!




Zur Schulung des Blicks muss man manchmal in Trickkiste greifen.
Na, wieviele Reißverschlüssen hat der Rucksack??




Jetzt geht es langsam ans Eingemachte.
Anheben geübt, beim Bremsen nicht über den Lenker abgestiegen,
und der Rucksack hat fünf Reißverschlüsse.

Zusammengefasst und das Ganze in die Schräge gebracht.




Geht ja schon richtig gut!



Der letzte Schritt ist dann das Geübte von der Übungswiese ins Gelände zu übertragen.
Manchmal klappt es schon ganz gut aber um Harald Philipps Worte zu gebrauchen "Üben, üben, üben..."

Leider konnte Martin wegen einem Virenüberfall nicht selbst zum Rad greifen und wir mussten auf seine
sehenswerten Radelkünste und nützlichen Tipps verzichten.
Ich wünsche ihm gute Besserung und freue mich auf seinen zweiten Teil Hinterrad versetzen
auf dem Trail in der Fränkischen.

Weitere Bilder folgen, in der Bildergalerie...

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Fit in den Radelsommer


nach dem Cowboymotto erst das Pferd dann der Reiter starten wir auch dieses Jahr wieder
mit einem Fahrradtechnikkurs.

Das Experiment mit einem Schrauberkurs mitte März im Freien wurde mit Sonnenschein
und 20°C im Schatten belohnt.




Nach ein wenig Theorie durften alle selbst an ihrem MTB Hand anlegen.
Ziel des Kurses war, die üblichen Tourenpannen unterwegs selbst beheben können.





Natürlich müssen die Radeinstellungen passen. Richtige Sattelausrichtung, Sitzhöhe,
einstellen der Dämpfer und der Steuerzentralen waren die Eckpunkte.





Wenn das Rad schon mal zum Schlauchwechsel ausgebaut ist, schauen wir doch gleich mal
ob es noch eine kleine 8 auszuzentrieren gibt.

Ausserdem kann man auch gleich das Felgenband kontrollieren und dem Gummi etwas Talkum gönnen.





Die Schaltung richtig eingestellt? und wieso sollen wir den Schaltzug an einem "fremden" Fahrrad wechseln?




Schon mal eine Kette genietet oder gar erneuert?
Am Tisch mit Handschuhen geht es etwas leichter als mitten in der Pampa.





Und zum Schluß wie nach jeder Tour die Pflege. Die Dämpfer verlangen nach ihrem Deo,
bei der Kette lässt sich über die richtige Pflege streiten und das die Schaltung mit etwas Pflege der
Züge besser funktioniert zaubert uns ein schmunzeln ins Gesicht.


Hier die Bilder...

 

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