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3 Tage Moselhöhenweg: Wasser, Wein und Wadenkrämpfe

Die Beschreibung las sich prima, das Wetter passte, also ab an die Mosel! Da
  warten 160 Kilometer mit knackigen 4.000 Höhenmetern darauf, unter die Stollen genommen zu werden - von der „Zeller Schwarzen Katz“ bis zur alten Römerstadt Trier.



Auf den Höhenwegen öffnet sich immer wieder der Blick auf das tief

eingeschnittene Moseltal mit seinen malerischen Weinhängen. Gesäumt von
alten Burgruinen und schroffen Felsen, die seit Urzeiten der Witterung
trotzen, schlängelt sich der Track dahin. Für gute und günstige Verpflegung und einen guten Tropfen am Abend sorgen die unzähligen Straußwirtschaften der Weinbauern entlang des Weges.



Die Auffahrten sind nicht immer ganz einfach und die Abfahrten entlohnen

nicht immer für die Mühen – zumindest am Anfang unserer dreitägigen Tour.
Das Niveau steigt aber kontinuierlich und am letzten Tag fahren wir fast
ausschließlich perfekt geshapte Trails mit Drops und Anliegerkurven. Und in der Landschaftswertung hat sich die Tour ohnehin ein Fleißsternchen
verdient.


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Schrauben, schrauben, schrauben und man kann nie genug lernen







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Nicht nur mit dem Rad, Skitour im Stubai

Das die Wadeln beim Radeln zwicken können wissen wir. Jetzt wollten wir probieren, ob es noch weitere Sportarten gibt, die diesen Effekt hervorrufen.
Da es Winter war, lag es Nahe ein entsprechendes Sportgerät zu nutzen. Schlitten war uns zu provan, Schlittschuhe zu langweilig. Daher kamen wir auf Skifahren. Doch um dem Anspruch gerecht zu werden
ressourcenschonend unterwegs zu sein, musste es schon Skitouren gehen sein.

Deshalb sind fünf wagemutige Tester im März zu diesem selbstlosen Unterfangen aufgebrochen.
Selbst eine drohende Übernachtung in einem Matratzenlagen konnte die Fünf nicht von ihrem
Vorhaben abbringen.

Aufstieg zur Hütte bis fast in die Dunkelheit, Gröstie bis der Magen streikt, Blasen an den Füssen
und weitere Erlebnisse konnten die Fünf nicht davon abhalten am Tag darauf noch weiter die Berge
empor zu steigen.



Todesmutig wurde der Gipfel erklommen und in die tiefen Schlünde der Gletscherspalten geblickt.
Die Abfahrt durch nicht präperierte Pisten! erforderte von den Unerschrockenen ein hohes Mas an Konzentration.
Die genommen Schneeproben wurden genau analysiert, das kühle Nass wurde als 99,9% biologisch
deklariert.



Zurück auf der Hütte mussten zu allem Überfluß weiteren Magenfüllenden Köstlichkeiten probiert werden.
Besonders hatten es uns jedoch die destilierten Früchte in Form eines Kopfes eines ehemaligen Bundeskanzlers angetan. Das in Österreich auch nach dem deutschen Reinheitsgebot Bier gebraut wurde nebenbei ebennfalls bemerkt.

Der zweite Testtag verlief annähernd so gut der Erste und wir konnten feststellen, dass es noch weitere Sportaretn gibt, die die Waden ebenso wie Radfahren beanspruchen und Spass machen!

Ein weiterer Test im Jahr 2014 wird jedoch stattfinden müssen um dieses Ergebnis zu untermauern.
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