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Nürnbergs DAV Radler
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Gänsratentour Dezember 2010

Auch heuer wieder zum Jahresabschluss einen Gänsebraten.

Die üblichen 2-3 Verdächtigen kommen mal eben die 40km mit nem 17er Schnitt nach Markt Erlbach gedüst.

Hier starten wir – 11 unerschütterliche – zu einer 40km Schneetour, immer in Richtung Süden.

Kaum am Ortsausgang geht’s dann auch gleich so richtig los.

Einen ausgeprägten Gleichgewichtssinn und viel Konzentration sind erforderlich, um bei dem diffusen Licht

das jede Unebenheit verschluckt, auf dem Rad zu bleiben.

Über den Kolmberg – der trotz Lift keine Skifahrer anlockt – geht’s schwer bergan.

Weiter über Ebersdorf, Adelmannsdorf, Beutellohe - hier noch mal richtig knackig – Bruckberg,

Grosshaslach nach Heilsbronn.

Einige schöne Trails und die immerfort währende Anspannung einen Sturz zu verhindern – durch einen tief

verschneiten Wald - haben trotz großer Anstrengung, für ein tolles Erlebnis gesorgt.

Bei einsetzender Dämmerung, noch ohne Licht, erreichen wir unser Ziel.

Hier gibt’s Kakao mit Sahne ( bah ) einer meint: “ ....wir sind doch nicht aufm Ponyhof“ – besser natürlich –

Weizen, Willi und den verdienten Braten.

Wiederholung nächstes Jahr

Danke, dass Ihr dabei wart. Mir hats viel Spaß gemacht

Gruß

Peter

noch mehr Bilder...


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Ab in die Sonne sollte es gehen…

Trotz der Auswahl von vier Zielen und intensiver Verfolgung des Wetterberichts,
hat es doch nur für einen Sonnentag gereicht. Doch dieser eine Tag hat uns,
weil auch nicht zu weit weg von Nürnberg, genügt eine schöne Herbst MTB Tour zu genießen.


Ab Nürnberg mit der Bahn nach Bayreuth und von dort mitten hinein ins Herz des Fichtelgebirges.
Ochsenkopf, Weißmainfelsen, Schneeberg, Nußhardt bis zum Seehaus wo wir die Übernachtung
eingeplant hatten.

Wer das Fichtelgebirge kennt weiß, warum wir nach nur 40km aber 1.400hm
mit einem Lächeln in die Kissen gesunken sind.

Der Blick aus dem Fenster am nächsten Morgen (mach doch mal die Gardine auf,
ach ist ja gar keine da) lies unsere Befürchtung war werden. Nebel und leichter Regen.

 

Ausgiebig gefrühstückt, auf die Räder und mit einer schönen Abfahrt in die bevorstehende
Tour gestartet.
Die Schmankerl des Tages lagen auch dieses Mal nicht auf dem Teller sondern unter den
Stollen unserer Räder.

Nur unterbrochen von einem technischen Defekt und etwas Regen haben wir wohlbehalten
unser Ziel Marktredwitz erreicht.

Vielleicht werde ich der Aufforderung „mach doch mal ein Techniktraining im Fichtelgebirge“
nachkommen. Nirgends kann man so gut das Stufen fahren runter und hoch üben wie im Fichtelgebirge!






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Gaiskopf 2010

Auch 2010 waren wir wieder im Bayerischen Wald zum Stahlseilbiken.
Nach Anlaufproblemen (zweimaliges Terminverschieben) haben wir/ ich
doch tatsächlich einen Termin gefunden.
Moni, Rike, Christoph und Martin machten sich "frühmorgens" um 08:00 Uhr
Richtung Bayerischen Wald auf den Weg.


Christoph und Moni

In dem Jahr seit meinem letzten Besuch wurde wieder fleissig am Evil Eye gebaut.
Er ist für uns Tourenbiker mittlerweile (Chickenway sei Dank) komplett
fahrbahr. Der Freeride und der Downhill haben sich kaum verändert und die
X-Cross Strecken waren in einem super Zustand.



Rike und Martin

Es hat so einen Spass gemacht, das wir unser rauf und runter nur durch eine
Einkehr an der Bergstation unterbrochen haben.
Schluss war natürlich erst kurz vor Liftschluss "die Hügel machen so einen Spass"
(gemeint war die Dirtline...).

Bis nächstes Jahr Gaiskopf!

Martin

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DAV Camping Wochenende

 

Irgendwie hatte der Sommer bislang ja noch nicht so richtig angefangen. Letztes Wochenende (19.06.)
gab es 25 Zentimeter Neuschnee auf der Zugspitze und wir hatten 7 Tage danach ein Campingwochenende
in der Fränkischen Schweiz auf dem Kormershof geplant. Alles klar...

Je näher das Wochenende kam, desto besser wurden die Wettervorhersagen, desto besser wurde dann
auch tatsächlich das Wetter und schließlich stellte sich doch Vorfreude und das entsprechende Sommerfeeling ein.
Das konnte auch das Gewitter am Freitag über Nürnberg nicht mehr ändern.

Nachdem uns die Großwetterlage im Basiscamp am Kormershof bereits am ersten Abend wohlgesonnen war,
stand dem geplanten Grillen nichts im Wege, und bei unserem ganz privaten Sonnwendfeuer erzählten wir uns
unsere früheren Heldentaten (mit und ohne Bike) bis spät in die Nacht hinein.

 


 

Am Samstag morgen traf sich unsere buntgemischte Gruppe zum gemeinsamen Frühstück und ein paar
„Tagestourler“ stießen noch hinzu, so dass wir um 9.45 Uhr in Richtung Gößweinstein und Behringersmühle
zu unseren ersten Trails starten konnten.

Ab Pottenstein ging es das wunderschöne Püttlach-Tal entlang und schließlich galt es einige brenzlige
und brennesselige Wege zu bezwingen, bei denen der Spaßfaktor keinesfalls zu kurz kam. 

 



Schwindelfreiheit war auf den schmalen Pfaden, die sich um den ein oder anderen Felsen wanden sicher von Vorteil.
Auf deren Talseite hätte kein Busch oder Baum einen Fahrfehler wieder ausgebügelt. Spätestens hier war jedem klar:
Super, dass wir quasi einen „Eingeborenen“ zum Guide erkoren hatten. Diese Wege hätte keiner von uns alleine gefunden!!

 

Das für die Fränkische Schweiz typische Auf und Ab begleitete uns über die Mirsberger Platte bis nach Oberailsfeld
wo wir bei Kaffee & Kuchen erstmal wieder etwas Kohlehydrate auftankten. Im Anschluss fuhren wir auf
wurzeligen Talwegen zurück nach Behringersmühle wo uns als Abschlussschmankerl noch die 18%-Auffahrt
nach Gößweinstein erwartete. Aber nachdem wir das Abendessen in Türkelstein vor Augen hatten,
wurde auch dieser Anstieg gemeistert.


Zu guter Letzt genossen wir dann noch den „Schnitzeltag“ in Türkelstein bevor wir die allerletzten 70 Höhenmeter
mit vollem Bauch zum Campingplatz zurücklegten.

Am Ende eines schönen Mountainbike-Tages waren sich alle einig:
Eine tolle Tour, die auf jeden Fall Lust auf mehr macht.

 
Samstagabendbeschäftigung.

Und es kam ja auch noch mehr, schließlich stand auch für Sonntag eine Strecke auf dem Programm
die unser Guide Martin schon am Samstagabend als technisches Zuckerl beschrieb.
Mit Vorfreude und dem guten Gefühl heute etwas getan zu haben verabschiedeten wir uns
nach dem Dunkelwerden relativ zeitig in die Zelte.

Nach einem ausgiebigen Frühstück in der Morgensonne starten wir am nächsten Früh vom
Wanderparkplatz in Gößweinstein.


Der Anstieg ab Behringersmühle nach Moritz zeigt uns gleich zu Beginn, was die Gegend
hier an Bergen zu bieten hat.
Ein kurzer aber sehr flowiger Trail brachte uns – natürlich nach weiteren Höhenmetern - zum Adlerstein.
Die für uns in diesem Sommer noch ungewohnten sommerlichen Temperaturen hatten uns bis
hierher schon den ein oder anderen Schweißtropfen Schweiß gekostet.


Aber die nun folgenden Trails waren jede Quälerei wert!!
Technisch anspruchsvoller als am Vortag aber mit Funfaktor 10 genossen wir die von Martin ausgesuchte Route.
Ein riesen Spaß!! Das Grinsen war aus unseren Gesichtern gar nicht mehr wegzukriegen.


Der ein oder andere Anstieg war sicherlich kein Zuckerschlecken, aber wir sind ja Mountainbiker.
Über die Muschelquelle, Streitburg und Binghöhle ging es also weiter nach Streitberg.
Von dort hoch zur Ruine Neideck und durch einen Druidenhain. Die eingestreuten Singletrailpassagen
und flowigen Waldwege waren jeden gefahrenen Höhenmeter wert.


Böse war trotzdem keiner, als wir pünktlich zum Anpfiff des WM-Spiels Deutschland-England
unsere Raststätte in Burggailenreuth erreichten.

Frisch gestärkt traten wir unser letzte Etappe nach Gößweinstein an.
„Auf und Nieder – immer wieder“ war auch das Motto dieses Streckenabschnittes.
Als dann auch der geschafft war & und uns noch ein Fußballfan in Gößweinstein zurief,
dass es 2:1 für Deutschland steht war die Welt für uns in Ordnung.
Die zweite Halbzeit konnten wir dann noch beim Public-Viewing in Gößweinstein anschauen,
bevor wir uns nach einen rundherum gelungenen Wochenende auf den Heimweg machten.

 

Ich hoffe, dass alle Teilnehmer genauso viel Spaß hatten wie ich und auch der Meinung sind:
„Besser hätte man das erste richtige Sommerwochenende 2010 kaum nutzen können.“

Ein herzliches Dankeschön an alle für das tolle Wochenende und natürlich ganz besonders an unseren Martin fürs guiden.

 Weitere Bilder hier ...

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Frühjahrstour zur Burg Hoheneck

 

7 Biker (In) – 2 davon kamen natürlich mit dem Rad dorthin
- starten wir in Markt Erlbach Richtung Westen.

 

Abwechslungsreiche Wege mit schönen Ausblicken in die
Landschaft sorgen für gute Stimmung.

 

Einige Matschpassagen tun dieser keinen Abbruch auch wenn
die Forstarbeiter für verstärkt schwierige Bedingungen sorgten.

 

Auf dem Hochplateau kurz vor der Burg Hoheneck erreichen wir
den landschaftlichen Höhepunkt mit Traumblick weit ins
westmittelfränkische Weinland.

 


Hier um die Burg laden auch die Trails zu genussvollen Abfahrten ein.
Trotz der dicken Wolken kommt zur Brotzeit rechtzeitig die Sonne raus.
Zurück geht’s dann flott nach Erlbach ins Café mit ordentlich Kuchen,
dann aber noch flotter zum Bahnhof........

Und verpassen den Zug um 10 Sekunden. Also zurück ins Cafe,
wo „die 2“ - siehe Anfang - noch feste beim Mampfen sind
und dann wieder zurück nach Nbg starten. Den nächsten Zug erreichen wir....

Weitere Bilder findest Du hier...
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Alle Jahre wieder kommt das Workshopkind in das
Steinbrüchlein nieder wo die Bunnyhoper sind...


so auch dieses Jahr.

Wir freuen uns, dass wieder soviele Spass daran hatten sich von Stefan und Martin
zeigen zu lassen wie die Hasen springen (und das zur Osterzeit, wie passend).






Unter fachkundiger Anleitung geht es meist ÜBER Stock und Stein.
Am Anfang waren die Hindernisse noch klein und die Klickpedale verlockten
einfach zum Ziehen am Pedal.






Die Runden über den Stock wurden mehr und die Stöcke grösser.





Zum Schluß haben es alle geschafft den Bunny zu Hopen und
Ostern kann kommen



Hoch die "Füsse"


Es gibt noch mehr Bilder.....

 


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