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Gänsebratentour 2011


12 Eifrige trafen sich in Gräfenberg zur (?) Gänsebratentour.
Bei bestem Wetter und guten fahrtechnischen Bedingungen
haben wir trotz kurzer Hosen bei teilweise schattigen Temperaturen,
defekten Bremsen bei einigen knackigen Downhills und "Kannenweise"
Glühwein die Runde gut überstanden.



Die Gans und das Bier und die Truppe waren hervorragend.



Und ne Idee für nächstes Jahr haben wir auch schon.......

Peter

weitere Bilder findest Du hier...


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Tortur in Sulzbach-Rosenberg (Maxhütte): 24 h WM 2011


2er W: Teamleader Peggy, Triathletin Daniela

4er M: Teamleader Matthias, Flash Gordon,

Long tall Daniel (+ Personal Coach Daniela), Mr. Tesa Klaus

 

Mittwoch, 17.August

Regen, Teamleader M auf Dienstreise in Finnland

Donnerstag, 18.August

Starkregen, findet das Rennen überhaupt statt?

Freitag, 19.August

9h00 noch stärkerer Starkregen, Teamleader M noch immer in Finnland, sagen wir das Rennen ab (wenn da nicht die 20 EUR fürs Trikot wären…)?

14h30 Sonnenschein, Teamleader M landet am Airport Nürnberg, geht aber zur Arbeit, Flash Gordon stellt vorsichtshalber schon mal die Pavillons im Eisensumpf auf

18h30 auch Matthias und Mr. Tesa Treffen im Sumpf ein, Teilnehmer des 6h-Rennens eingehüllt in Schlamm und Schlacke, Motivation sinkt (aber es gibt 20 EUR fürs Trikot)

18h35 Gordon ordnet für alle knallhart an: Betreten der Pavillons nur barfuß oder in Hausschuhen!

19h30 kulinarische Vorbereitung: Lecker Steak (Gordon braucht 700g), 2er W ist noch auf Arbeit, aber Nudelsalat ist in Vorbereitung

19h55 2er W besorgt kurzfristig Kasten Bier (alkoholfrei) als Grundverpflegung: Wird der genügen ?

23h00 Endlich: Schlafsackruhe in Schlamm und Schlacke

 



Samstag, 20.Aug,

7h30 2er W trifft ein: Kaffee, frische Brötchen, und: Nudelsalat! 

8h30 Long tall Daniel + Personal Coach trifft hochmotiviert ein (auch er braucht die 20 EUR)

9h55 Der Planet brennt, der Sumpf weicht

10h00 Bike-Check: Schönwetter-Reifen montiert

10h30 WM-Kurs-Check: Der Unterschied zu München ist deutlich, die Entscheidung das Klapprad im Keller stehen zu lassen, war richtig

12h30 Startfahrer Klaus klärt Long tall Daniels Personal Coach umfassend über die Tuning-Möglichkeiten durch Tesa auf, Gordon bangt um pünktlichen Start

12h58 Es klappt: Mr. Tesa am Startpunkt  mitten in Sulzbach – die Knie sind weich – das Tape hält

13h04 Es geht los – Mr. Tesa nutzt sofort jede freie Lücke

15h10 Platz 44 (aber vor Team Storck Platz 45): Transponder des Teamleaders am Arsch (sorry, aber so war’s halt)

15h20 Transponder getauscht, Rundenanzahl von Rennleitung berichtigt: Platz 10

17h08 Tückische Schienen in 180 Grad Kehre werden Teamleader W zum Verhängnis. Ist Platz 1 gefährdet ?

17h09 Nur Prellungen, Schürfwunden und -viel schlimmer- die 20 EUR sind verschmutzt: aber es geht weiter, 2er W bleibt auf Medaillenkurs

18h16 lecker Nudeln, Team 2er W wäre auf Platz 19 (!) von 35 in 2er M Wertung

19h23 Teamleader M unterliegt im Kampf mit der Schotterkurve, Knie (rechts) offen,  wann war die letzte Tetanus-Impfung ?

20h33 Es wird Nacht, wer nicht fährt diskutiert die Frage: Wie lang können 24 Stunden eigentlich werden ?

22h10 Snake-Bite – Teamleader M – Mann kann der schnell rennen, trotzdem Zeitverlust 4 min, Platz 11- verdammt

22h15 Gordon braucht nötig seinen Schönheitsschlaf fordert Drei-Runden-Etappen – abgelehnt

22h16 Teamleader W braucht das nicht, stellt trotzdem auf Vier-Runden-Etappen um

23h25 Personal Coach gibt letzte Ermunterungen für die Nacht und tauscht das überaus gemütliche Pavillon-Ambiente im Schlackenstaub gegen ein kaltes leeres Bett   

 


Sonntag 21. August

00h12 gepimpte Radl-Lampen zahlen sich aus – Platz 9 für Team M, weiter Platz 1 für Team W

01h23 Gordon erklärt, warum er die schnellsten Rundenzeiten bringt: Er will in aller Ruhe sch…. können 

03h18 Daniel nickt ein und gibt sich süßen Träumen hin: Tempolimit Niveau Tante Emma für alle - wenigstens solange er auf der Strecke ist, das wär’s jetzt

04h13 Schlafen, Trinken, Essen, Duschen, Kette schmieren ? Reihenfolge im Delirium schwer bestimmbar

04h48 Wer fährt jetzt gerade, wann ist der raus, wer kommt als nächstes und wann ?

04h52 Wie war das gleich noch: Bin ich schon wieder dran ?

05h36 Daniel will nicht mehr, ein Becher Suppe hilft ihm wieder in die Pedale

06h45 Team 2er W fuhr konstant durch die Nacht – der Respekt steigt weiter

07h40 Der Verband sitzt, das Tesa hält, Gordon fehlt sichtbar der Schönheitsschlaf

08h12 Beine sind schwer: eine Runde reicht, 11 min Rückstand auf Platz 8, wird das Adrenalin reichen?

08h30 Teamleader M liegt schon wieder, nasser Asphalt – steht schon wieder – fährt schon wieder – Sanis freuen sich schon auf neue Unterhaltung

09h20 Scheiße ist das schon wieder heiß, egal: Platz 8: Können wir den verteidigen ?

09h23 Teamleader M gibt neue Taktik aus:  Wechsel nach jeder Runde, Schluß mit Ponyhof, Platz 8 wird gehalten

13h00 Ziel erreicht: 2er W Platz 1 mit 61 Runden (Platz 6 von 9 in 2er X, Platz 22 von 35 in 2er M, Hut ab!), 4er M  nach 76 Runden Platz 8 von 45, der Lohn für die Schinderei (und 20 EUR fürs Trikot, wir hatten doch einen Bonus für einstellige Platzierungen verhandelt, oder nicht?). Trotzdem: NIE WIEDER…

13h05 Der frisch geduschte Daniel – das Greenhorn glaubte die Zeit wird mitgewertet und hatte letzte Reserven mobilisiert – von Gordon und Matthias in Sandwichstellung genommen erstickt beim Siegerfoto beinahe an den Ausdünstungen der Team-Kollegen 

13h30 Medaillen und Trikot für 2er W, die hamse och verdient!

14h20 Zeit mal wieder die Zähne zu putzen  

14h45 Alles eingepackt,  zurück bleiben Schlacke und Schlamm in aller Stille

15h01 Wann ist nächstes Jahr das Rennen?

20h07 Wir sind dann mal…schlafen



Montag 22. August

09h30 So ein Büro-Job ist eine feine Sache: Nur nicht bewegen

 

Dienstag, 23. August

18h30 DAV-Treff: Weder die Kohle fürs Trikot noch das Bier danach ist Verlockung genug…






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Spessartumrundung


Am letzten Juliwochenende waren wir zu acht im Spessart unterwegs und haben
nicht nur Schotterpisten, sondern auch den Eselsweg und den E8 unsicher
gemacht.

Auf dem Fernwanderweg bei Wertheim

Obwohl der Trailanteil auf dieser als "Anfängertour"
ausgeschriebenen Runde recht gering war, hat uns die Strecke dennoch einiges
abverlangt. Kein Wunder bei über 160 Kilometern und mehr als 2.500
Höhenmetern kreuz und quer durch das nordbayerische Mittelgebirge.



Am ersten Tag auf der Solhöhe, kurz vor der letzten Abfahrt

Quartier haben wir in der "kleinsten Stadt Bayerns" bezogen: in Rothenfels.
Natürlich stilecht im Bräustüble - schließlich müssen nach einem
anstrengenden Biketag die Glykogenspeicher wieder aufgefüllt werden.

Der einzige in kompletter Regenausrüstung :o)

Und als ob das alles noch nicht gereicht hätte, haben wir sogar noch etwas für die
Kultur getan: Am Abend besuchten wir den Rothenfelser "Krimikeller", wo der
Schwarze
Abt von Edgar Wallace in einer lokalen Bearbeitung aufgeführt
wurde.


Neben den schier endlosen Laubwäldern im Spessart und den Sehenswürdigkeiten
am Wegesrand (Bayerische Schanz, Rothenfels, Wasserschloss Mespelbrunn,
etc.) bleibt uns die Tour vor allem wegen der guten lokalen Küche und
unseren tollen Gruppe in Erinnerung.

Franz

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Ostern 2011 im Pfälzer Wald


Da für Ostern das Wetter überaus gut angesagt ist, will ich die Gelegenheit
für ein Bike-Wochenende in der "Pfalz" nicht so einfach verstreichen lassen.
Nach ein paar kurzen SMSen mit Mike ist die Sache geritzt. Gründonnerstag
brechen wir nach der Arbeit auf und gegen elf machen wir es uns - nach
staufreien 300 km und ein bißchen Schlafplatzsuche - in unseren Schlafsäcken
gemütlich.

Freitagmorgen geht es dann zum Startpunkt am westlichen Ortsausgang von
Rodalben und hinein in unsere erste Rundtour - ein nicht ganz so geheimer
Insidertipp.

Blick über Rodalben, gegenüber der Hilschberg:

 
Vorbei an zahlreichen Felsformationen aus für den Pfälzer Wald typischem,
rötlichem Sandstein umrundet unser Weg in zahlreichen Schleifen Rodalben.
 
Wie schon im letzten Jahr genieße ich die ungemein flowigen Trails und wie
schon damals vergesse ich fast das Trinken zwischendurch. Zwar liegt die
Schwierigkeit meist nur bei S0-S1, aber trotzdem ist die ganze Zeit über
volle Konzentration angesagt. Mindestens 90% Singletrailanteil sowie das
ständige Auf und Ab, bei dem man unbedingt den Schwung mitnehmen sollte,
damit man bergauf über die Wurzelpassage oder den Felsblock noch drüber
kommt, lassen wenig Zeit zum Verschnaufen.

Und die eine oder andere Stelle ist dann doch etwas kniffliger:
 
Nach knapp 45 km und 970 Hm Genuss vom Feinsten wieder am Auto angekommen
machen wir uns auf den Weg zu unserem Quartier in Hinterweidenthal. Von hier
startet auch die Tour, die wir für den Ostersamstag anvisiert haben.

Nach einem ausgiebigen Frühstück brechen wir zur "Dahnerican West" in
Erwartung einer lockeren Einfahrstrecke auf Schotterpiste auf. Weit gefehlt
- nach kurzer Einrollzeit auf Asphalt schickt uns das GPS gnadenlos in ein
Pfäädsche bergauf. Das ist also, was der gemeine Pfälzer als humane Anstiege
bezeichnet: wir schieben erst einmal weite Teile. Insgeheim kommen mir
Zweifel, dass ich den Track richtig abgespeichert habe und wir gerade das
Ganze in die falsche Richtung fahren.

Oben angekommen werden wir mit einer super schönen Serpentinenabfahrt
belohnt. Der Charakter der Tour wird klar: bergauf durchaus schwer mit
einigen Schiebepassagen, bergab genial und alle Zweifel sind zerstreut.
Let´s have fun.

Danach verläuft die Tour über den Kaletschkopf, das letzte Stück wieder
Schieben. Aber auch hier folgt eine Serpentinenabfahrt, noch besser als die
erste.


Am Kaletschkopf
  

Unten angekommen geht es weiter durch abgeschiedene Täler in Richtung Dahn.
Hier müssen wir leider den Track verlassen, der durch das Dahner Felsenland
verläuft. Zwischen den zahlreichen Felsformationen wird ein internationales
Feld- und Jagdturnier im Bogenschießen veranstaltet. Weil wir keine lebenden
Zielscheiben abgeben wollen, beachten wir lieber die Sperrschilder und
suchen uns eine Alternativstrecke. Hinter Dahn führt unser Weg am Büttelfels
entlang wieder bergauf. Es folgen einsame Wälder, ein bißchen Wegsuche, da
nicht immer sofort klar ist, welchen Pfad der Track nun wirklich meint, und
lange flowige Abfahrten, die wahnsinnig viel Spaß machen. Nur nicht
übermütig werden, sage ich mir einige Male, die Trails sind zwar nicht
schwer aber ganz schön schmal und schnell. Da kann man bei einem Fehler
schnell mal einige Meter den Hang hinuntersegeln.
 
Der letzte Anstieg führt uns noch zur Ruine Neu-Dahn, von der man einen
guten Blick über die umliegenden, bewaldeten Hügel hat.


      
Im Vergleich zu den vorherigen ist die Abfahrt von der Ruine zwar etwas
kürzer, aber trotzdem sau gut. Leicht verblockt schlängelt sie sich zuerst
durch eine Rinne und dann etwas ausgesetzt den Hang hinunter ins Lautertal.
Und diesmal habe ich keinen Fuß am Boden gehabt - ein gelungener Abschluss
für einen mehr als gelungenen Biketag.

Im Tal rollen wir in Richtung Hinterweidenthal zurück und lassen am
Neudahner Weiher bei einem fetten Schnitzel die Tour anhand der Wanderkarte
noch einmal Revue passieren - insgesamt kamen an die 47 km und 1100 Hm
zusammen. Und irgendwie bin ich fast etwas neidisch: hatten wir doch beide
das Gefühl, mehr bergab als bergauf gefahren zu sein, was ich von der
Fränkischen nun wahrlich nicht kenne. Das liegt wohl daran, dass hier bergab
quasi kein Höhenmeter auf Schotter oder Asphalt verschenkt wurde. Deshalb
auch nochmal vielen Dank an den Opti für diesen Track. Seine Touren kann ich
nur empfehlen.

Die Rückfahrt nach Nürnberg verläuft ereignislos. In Gedanken plane ich
schon den nächsten Pfalzbesuch. Denn die "Dahnerican West" will ich
unbedingt noch einmal fahren, vor allem, da wir das Stück auf dem Dahner
Felsenpfad auslassen mussten. Und die "Dahnerican Ost" gibt es ja auch
noch...

Rike
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Hinterrad versetzen die zweite

nach dem großen Erfolg beim Teil 1 im Steinbrüchlein mussten wir natürlich  probieren, ob es
auf dem Trail auch so gut klappt.
Da wir leider hier in Nürnberg nicht so viele Trails mit "echten Serpentinen" haben und die Alpen doch
etwas weit sind, viel unserer Wahl auf die Fränkische.



Nochmal das bisher gelernte auf ebener Fläche geübt (vor historscher Kulisse) und dann konnten die
engen Kurven kommen.



Immerhin auf 11km (und einigen hm) so an die 40 Übungskurven.
Von der "Hinterrad versetzen Anfängerkurve"  bis zur
"selbst für den Versetzerkrack Anspruchsvollkurve" war alles dabei.




Martin hat uns mal wieder super an die richtige Technik herangeführt und die Anfängerkurven haben
alle gemeistert. Das Schönste an dem Workshop Teil 2 ist jedoch, das wir noch Potential für einen
dritten Teil haben!



Noch mehr Bilder...
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Fichtel X 2011



Schweiß tropft mir von der Stirn, als ich mein Fahrrad die letzten Meter zum
Oberpfalzturm hinaufschiebe. Es ist ungewöhnlich schwül und mir stecken
heute schon knapp tausend Höhenmeter in den Beinen zusätzlich zu den
eineinhalb tausend, die uns gestern von Bayreuth über Ochsenkopf und
Schneeberg zum Seehaus geführt haben.


Dabei haben uns die verblockten
Abfahrten von den beiden höchsten Gipfeln im Fichtelgebirge ebenso wenig
Gelegenheit zur Regeneration gegeben wie die steile Auffahrt auf die
Kösseine an diesem Morgen.
Kurze Zeit und 150 Stufen später stehen wir auf dem Oberpfalzturm und
genießen die Aussicht auf die scheinbar endlosen Wälder ringsherum. Nicht
mehr lange und wir können am Marktredwitzer Haus die Beine bei einem kühlen
Bier und einem leckeren Abendessen hochlegen. Vorher wartet nur noch die
Abfahrt von der Ruine Weißenstein auf uns, die mit ihren hohen Felsstufen
unser ganzes Fahrkönnen fordert.


Der nächste Tag führt uns durch den Steinwald zum Rauhen Kulm sowie nach
Creußen und Trockau, wo wir die dritte Nacht verbringen. Eine Tour quer
durch die Fränkische Schweiz schließt den Fichtelcross ab, den Moni in
diesem Jahr für die DAV-Radler organisiert hat. Eine Ruhepause gönnen wir
uns beim Mittagessen im Gasthaus „Zum Pfaffenstein“ ein Essen, das wir uns
nach dem mühsamen Anstieg in der prallen Mittagssonne redlich verdient
haben. Martin hat nicht zu viel versprochen, als er am Abend vorher von
grandiosen Schnitzeln erzählt hat. Allerdings können wir uns ein
geringschätziges Grinsen nicht verkneifen, als kurze Zeit nach uns ein
Mittzwanziger am Gasthaus aus einem grellorangen Fiat steigt und mit den
Worten „Endlich geschafft“ auf einen schattigen Platz sinkt.

Franz

es gibt noch mehr Bilder...
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Workshop Hinterrad versetzen am 27. März 2011 im Steinbrüchlein



Nachdem wir dank Stefan und Martin mittlerweile den Bunny Hopp perfekt ;-) beherrschen,
dachten wir "was wäre eine neue Herausforderung für die beiden?" und natürlich für uns.

In so machem MTB Film sieht man die Akteure lässig um die enge Serpentine kurven
das Hinterrad locker durch die Luft schwebend.
Der coolnis Faktor ist enorm und entlich an der Schlüsselstelle nicht mehr absteigen zu müssen
wäre auch nicht schlecht!
So viel unsere Wahl auf einen Workshop zum lockeren um die Serpentine schweben.


In der anfänglichen Theoriestunden (die nur 15 min dauerte) hat uns Martin erklärt wie man
das Hinterrad hochbekommt und worauf beim Umsetzen zu achten ist.
Entegegen unserer bisherigen Übungsstunden musste nun aktiv mit der Vorderradbremse gearbeitet
werden. Ein gutes Balancegefühl und richtige Dosierung am Bremshebel sollte uns vor dem Überschlag bewahren.




Die Vorbereitungen im Trainingsgelände waren schnell getroffen um dann aktiv die Theorie in die
Praxis umzusetzen.

Die Balanceübungen und das Anlüpfen des Hinterrads waren dann eigentlich gar nicht so schwer.
Aber wie befürchtet fallen prinzipiell nur Lehrlinge vom Himmel und keine Meister.





Doch Dank der guten Tipps und Anweisungen unserer beiden Wokshop Meister hatten wir
zum Ende der Übungsstunde alle einen Erfolg zu verbuchen.






Wir freuen uns auf den zweiten des Workshops in der Fränkischen, wo wir auf dem Trail das gelernte vertiefen wollen.

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